Positionen & Meinungen
Radschnellweg abgelehnt

Reaktion der GRÜNEN auf die ablehnende Haltung von SPD, FDP und CDU im Stadtentwicklungsauschuss vom 07.05.2013 zum Thema Fahrradschnellweg für Bielefeld:
Bielefeld ist seit 1998 Mitglied im Arbeitskreis fahrradfreundlicher Städte in NRW. Wir erinnern uns sehr gut, wie schwer es war, Mitglieder der SPD von Vorteilen der Radverkehrsförderung zu überzeugen und eine Mehrheit für den Antrag zur Aufnahme in diese Organisation zu organisieren. Seit dieser Zeit hat sich der Radverkehrs in Bielefeld verdoppelt, er ist mit einem Anteil von 15% am Gesamtverkehrsaufkommen inzwischen von gleicher Bedeutung wie der ÖPNV (16%). Obwohl in den letzten Jahren sich hinsichtlich des Ausbaus der Infrastruktur für den Radverkehr in Bielefeld wenig bewegt hat, ist der Trend zur Nutzung des Fahrrads als alltägliches Verkehrsmittel ungebrochen. Er wird sich durch die zunehmende Nutzung des "E-Bikes" noch verstärken.
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- am Montag, 13. Mai 2013 08:04
Glyphosathaltiges Pflanzengift auf Bielefelder Sportplätzen
Der Umweltbetrieb setzt im Rahmen einer Ausnahmegenehmigung das Pflanzenschutzmittel Round Up mit dem Wirkstoff Glyphosat auf 41 Sportanlagen ein. Es handelt sich um verkrautete Randbereiche der Tennenflächen, Sportplätze, Laufbahnen und sonstige Flächen mit wassergebundener Decke. Die behandelten Sportflächen mit Tennenmaterial haben eine Größe von 16,5 ha. Zurzeit wird das Gift drei Mal jährlich eingesetzt.
Auf den Einsatz von Round Up auf den wassergebunden Flächen könnte verzichtet werden, wenn mit Hilfe anderer Maßnahmen die Verkrautung verhindert wird. Das kann mechanisch und per Hand (Randflächen) oder durch den Einsatz von Wasserdampf erfolgen. Diese Verfahren erfordern allerdings einen höheren Personalaufwand als der Einsatz des Pflanzengiftes.
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- am Dienstag, 23. April 2013 11:26
Der Fall Mufflon Tierschutz im Spannungsfeld von Naturschutz und Waldwirtschaft
Meistens verhuscht und nicht sichtbar, nun jedoch im allgemeinen Fokus des Interesses: die Biele- felderMufflons unterhalb der Hünenburg. Die Emotionen kochen hoch: Einer der Waldbesitzer, dessen Bäumen die Mufflons ausseiner Sicht zu stark auf die Rinde rücken, die Klasing´sche Familienstiftung, möchte die Tiere am liebsten komplett aus ihrem Revier tilgen. Die Tierschützer schreien aufgrund dieser Perspektive Zeterund Mordio – die meisten sind dabei um einen ausgewogenen Dialog bemüht, der die Belange beider Seiten – Waldbesitzer und Schalenwild – gleichermaßen berücksichtigt.
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- am Montag, 04. März 2013 13:33
AG-Innenstadt: Auf der Suche nach Bielefelds Mitte
Positionspapier der von den GRÜNEN initiierten, parteiübergreifende AG
die von den Bielefelder GRÜNEN initiierte „AG-Innenstadt" hat sich in den letzten Monaten immer mehr zu einem Ort entwickelt, an dem auch nicht parteilich gebundene Menschen zusammenkommen, die sich mit Fragen der Bielefelder Stadtentwicklung beschäftigen. Ausgehend von der Beschäftigung mit der drohenden Ansiedlung von zwei Shoppingcentern und dem Abriss eines gesamten Quartiers, haben sich unsere Diskussionen immer mehr dahingehend verlagert, grundsätzlichere Fragen der Innenstadtentwicklung und der Bielefelder Identität zu bearbeiten. Diese sind bisher im Rahmen des Masterplanprozesses, den wir mit unserer Arbeit konstruktiv und kritisch begleiten, noch nicht im Mittelpunkt gestanden.
In den letzten Wochen ist daraus "Auf der Suche nach Bielefelds Mitte"
entstanden, von dem wir hoffen, dass es viele Anreize zur Diskussion bietet.
Gelegenheit dazu: Donnerstag, 14.3.2013, 18.00 Uhr, Grünes Büro, Kavalleriestr. 26
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- am Freitag, 01. März 2013 13:26
Streusalz? – Es geht auch anders!
Des einen Freud, des anderen Leid. Kaum hat es das erste Mal zum Jahresende hin geschneit, stellt sich wieder die Frage: Wer ist fürs Räumen der Wege verantwortlich, wie werden diese schnell und einfach wieder begehbar und welche Mittel führen hier schnell zum (umweltfreundlichen) Erfolg?
Die Zuständigkeit für die Wege und deren Begehbarkeit liegt in der Verantwortung der Grundstückseigentümer – häufig wird diese bei vermieteten Objekten auf die MieterInnen übertragen. Gute Dienste, um die Gehwege besser begehbar zu machen, leisten Schneeschieber oder -kratzer. Falls das nicht ausreicht, muss zusätzlich noch auf sogenanntes Streugut zurückgegriffen werden. Hier besteht die Auswahl zwischen Abstumpfungsmitteln, wie Splitt und Sand, oder Auftaumitteln wie Streusalz, die den Gefrierpunkt herabsetzen.
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- am Donnerstag, 13. Dezember 2012 08:37







