dann doch wenigstens ein Ende der Zitterpartie für die Brackweder Naturbadpläne!
So die einhelligen Stimmen des grünen Kreisvorstands nach dem bedauerlichen, aber aus grüner Sicht unvermeidlichen Ende der der Senneseepläne.
„Freibäder sind gut, aber auch die Bielefelderinnen und Bielefelder, die lieber ungechlort und naturnah baden wollen, sollen nicht mehr nach Steinhagen ins Waldbad oder gar in die noch weiter entfernten Seen der Region fahren müssen,“ so Christoph Sundergeld, Sprecher des Kreisverbands.
Jetzt müsse die Stadt schnell die Voraussetzungen für einen entsprechenden Umbau des Brackweder Freibads schaffen, ergänzt Lina Keppler.
Dies könne zwar nicht einen See ersetzen, dessen Freizeitqualitäten nicht nur in der kurzen Freibadsaison bestünden. Um doch noch etwas mehr attraktive Wassernaherholung zu ermöglichen, solle nach Ansicht der Partei geprüft werden, ob einige der aus den anstehenden Sandabgrabungen reslutierenden Gewässer – soweit unter ökologischen Aspekten vertretbar – nicht doch für Freizeitnutzung genutzt werden können.
f.d.R.
Marianne Weiß
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