Fraktion » Anträge » Ausschuss für Umwelt & Klimaschutz


Baderbachaue muss erhalten bleiben!

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Das ökologisch hochwertige Biotop am Baderbach in Stieghorst ist in Gefahr. Planungen der Verwaltung sehen vor, dort zur Regenrückhaltung für Starkregenereignisse ein technisches Bauwerk zu errichten. Diesem künstlichen Becken würde der Bachlauf zum Opfer fallen, der sich im Laufe der vergangenen Jahre zu einem schützenwerten Auwaldbereich mit Weiden, Schwarzerlen und Eichen entwickelt hat. Im Biotopkataster NRW ist die Baderbau-Aue bereits als „schützenswertes Biotop“ eingetragen.

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Mehr Naturwald für Bielefeld

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Die Herausnahme von Flächen aus der forstwirtschaftlichen Nutzung ist wichtig für biologische
Vielfalt-, Arten- und Grundwasserschutz. Nicht bewirtschaftete Wälder leisten einen größeren
Beitrag zur langfristigen Kohlenstoffspeicherung und damit zum Klimaschutz. Zur Ausweisung von
10% Naturwäldern (ohne forstwirtschaftliche Nutzung) in öffentlicher Hand hat sich Deutschland
mit Unterzeichnung der Biodiversitätskonvention international bis zum Jahr 2020 verpflichtet.
Bielefeld sollte einen Beitrag dazu leisten und dieses im zu erarbeitenden Waldkonzept
(Beschluss im AfUK am 14.01.20) berücksichtigen.

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Bielefeld pestizidfrei!

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Bielefeld kann sich laut BUND seit 1985 „pestizidfreie Kommune“ nennen. Der damalige Umwelt- und Flächenausschuss der Stadt Bielefeld beschloss, dass die Stadtverwaltung auf den Einsatz von Herbiziden komplett verzichten solle. … Zum Beitrag


Johannisbachtal und Obersee – wertvolle Landschaften für Mensch und Natur erhalten!

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titel 3Paprika-Koalition fasst Beschluss zum Naturschutzgebiet in der Johannisbach-Aue

Der Obersee und die anschließende Johannisbach-Aue mit dem mäandrierenden, vielgestaltigen Johannisbach zeigen die typische Schönheit des Ravensberger Hügellandes. Das Gebiet, das von den dicht besiedelten Stadtteilen Schildesche, Baumheide, Brake und Milse eingeschlossen ist, zeichnet sich durch seine Weite und Unverbautheit aus und ist ein wichtiges Naherholungsgebiet für die Bielefelder Bürger*innen. … Zum Beitrag


Bielefeld kann “essbar” werden

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Haselnuss am Strauch unreif„Urban Gardening“ ist längst keine Randerscheinung im Stadtbild mehr, sondern hat sich in vielen Städten fest etabliert. Heimische Obst- und Gemüsesorten im Innenstadtbereich sind nicht nur nützlich, sondern vielfach auch ausgesprochen dekorativ. Als Bestandteil von „Essbare Stadt“-Projekten stoßen sie in Städten wie Minden, Osnabrück und Bonn bei der Bevölkerung auf ausgesprochen positive Resonanz. … Zum Beitrag


Bericht zur diskriminierungsfreien Stromabschaltung im Kontext der Bielefelder Klimaschutzziele durch Stadt und Stadtwerke Bielefeld

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WindkraftWie den Medien zu entnehmen war, haben die Stadtwerke Bielefeld, um den Anforderungen des EWG zu entsprechen, ein Konzept zur Sicherung der Netzstabilität erstellt. In der öffentlichen Diskussion entsteht nun der Eindruck, dass damit der Ausbau der erneuerbaren Energien kritisiert und infrage gestellt wird. Da wir davon ausgehen, dass sich die Stadtwerke weiterhin den Bielefelder Klimaschutzzielen verpflichtet sehen, halten wir eine vertiefende Erörterung für dringend erforderlich. … Zum Beitrag


Verkehrskonzept Tempo 30 zum Lärmaktionsplan

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TempolimitDer zweite Lärmaktionsplan für Bielefeld dokumentiert für bestimmte Stadtbereiche erhebliche Belastungen durch Lärm, liefert aber im Gegenzug eine Reihe von sinnvollen Handlungsempfehlungen, um in den entsprechenden Bereichen Abhilfe zu schaffen. Besonders effektiv und schnell umsetzbar sind Temporeduzierungen, wie die von den Bezirken vorgeschlagenen Tempo 30-Regelungen. … Zum Beitrag


Baumschutz auf Baustellen

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2016 02 Finanzamt Teutoburger strBei Baustellen im innerstädtischen Bereich ist leider regelmäßig zu beobachten, dass einfachste Maßnahmen, um Bäume im Arbeitsbereich zu schützen, nicht ergriffen werden. Dabei regeln die DIN 18 920 und die Richtlinie RAS-LP 4, wie mit Bäumen auf Baustellen umzugehen ist. … Zum Beitrag


Umweltinspektionen

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Biogasanlage mit Getreidefeld im VordergrundAlme (Kreis Paderborn), Else (Kreis Herford) und Emmer (Kreis Höxter): Unfälle mit Gülle, Jauche und Silage verschmutzen immer wieder die Bäche und Flüsse in Ostwestfalen-Lippe. Die Folgen sind für die Natur katastrophal: Oft sterben nicht nur die Fische, sondern auch viele andere Flussbewohner, wie Krebse und Kleinstlebewesen; ein ganzes Ökosystem wird zerstört. … Zum Beitrag


Verwendung von 100% Recyclingpapier

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F1000025Die Verwendung von Recyclingpapier spart Holz, Wasser, Energie und CO2 und ist somit ein wichtiger Beitrag in Sachen Umwelt- und Klimaschutz.

Im Rahmen des Papieratlas-Wettbewerbs, zu dessen Partnern der Deutsche Städtetag, das Bundesumweltministerium sowie das Bundesumweltamt zählen, werden die Bemühungen der einzelnen Städte und Kommunen um eine nachhaltige Beschaffungspolitik gewürdigt. … Zum Beitrag


Projekte für die Biologische Vielfalt

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Zur Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz am 11.09.2012 stellten die GRÜNEN gemeinsam mit SPD und FDP den folgenden Antrag:

Im Februar 2012 trat die Stadt Bielefeld dem Bündnis „Kommunen für die Biologische Vielfalt e.V.” bei. Bereits seit vielen Jahren, teilweise sogar Jahrzehnten, machen sich Bielefelder Initiativen, Vereine und Einzelpersonen im Dienste der Biodiversität verdient.

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Imkerei in Bielefeld

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Zur Sitzung des Ausschusses für Umwelt & Klimaschutz am 11.09.2012 stellten die GRÜNEN gemeinsam mit SPD und FDP den folgenden Antrag:

Imkerei in Bielefeld

Die Verwaltung wird um die Erstellung eines Verzeichnisses städtischer Flächen gebeten, auf denen die Bielefelder (Nachwuchs-) Imker ihre Bienenstöcke aufstellen dürfen. Gleichzeitig sollen Maßnahmen ergriffen werden, um dies der Öffentlichkeit in geeigneter Weise bekannt zu machen (Medien, Imkervereine).

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Projekte im Dienste der Biodiversität

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Zur Sitzung des Ausschusses für Umwelt & Klimaschutz am 11.09.2012 stellten die GRÜNEN gemeinsam mit SPD und FDP den folgenden Antrag:

Im Februar 2012 trat die Stadt Bielefeld dem Bündnis „Kommunen für die Biologische Vielfalt e.V.” bei. Bereits seit vielen Jahren, teilweise sogar Jahrzehnten, machen sich Bielefelder Initiativen, Vereine und Einzelpersonen im Dienste der Biodiversität verdient.

Zur nächsten Sitzung des Ausschusse für Umwelt und Klimaschutz stellen wir basierend auf dieser Grundlage den folgenden Antrag: … Zum Beitrag