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Mitte

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Wir machen Mitte GRÜNER

Der Stadtteil ist mit rund 79.000 Bewohner*innen der bevölkerungsreichste von Bielefeld und reicht von der Sparrenburg bis zu den Heeper Fichten und von Sieker bis zum Nordpark.

Seit der letzten Kommunalwahl 2020 haben wir sechs Mandate und sind somit die stärkste Fraktion in der Bezirksvertretung Mitte und stellen bis 2023 mit Gudrun Hennke die Bezirksbürgermeisterin.

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Jöllenbeck

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Jöllenbeck – Für einen l(i)ebenswerten Bielefelder Norden

Rückblick

Die Jürmker Grünen blicken auf eine erfolgreiche Wahlperiode 2014-2020 zurück. Nicht nur stellten wir in den letzten Jahren den Bezirksbürgermeister, wir konnten auch erfolgreich grüne Politik umsetzen. 

Dazu gehört, dass wir einige Baugebiete unter bestmöglicher Rücksicht auf Natur und Klima umsetzen konnten. Damit konnten wir sowohl die Wohnsituation im Bezirk verbessern als auch Umwelt und Klima schützen. Und endlich bekommt Jöllenbeck ein neues Kombi-Schwimmbad.
Auch für die Mobilität konnten wir einiges erreichen: So gibt es bei uns jetzt einen Rufbus und auch erste Verbesserungen für den Radverkehr. Aber da geht noch mehr.
Leider war es uns noch nicht möglich, auch im Bereich regenerative Energien das zu erreichen, was wir uns vorgenommen hatten. Das bleibt jedoch weiterhin unser Ziel.
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Gadderbaum

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Bäume, Bäche, Biowirtschaft – grüne Umweltziele!

Wir GRÜNEN geben beim „Stadtumbau West“ dem ökologischen Blickwinkel für den geplanten Wohn- und Landschaftsumbau einen besonderen Stellenwert.

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Brackwede

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Wir machen Brackwede fit …
… für eine GRÜNE Zukunft

Klimaneutrale Mobilität durch Umsetzung der Verkehrswende

Wir schaffen sichere Verkehrsverbindungen für Fußgänger*innen in den Wohngebieten. Insbesondere müssen die Schulwege für Kinder sicher sein. Dafür wollen wir die Tempo-30-Zonen ausweiten und dem jeweiligen zeitlichen Bedarf anpassen. Mit sicheren Straßenübergängen, breiten Fußwegen und intelligenten Beleuchtungskonzepten wollen wir attraktive und komfortable Fußgängerzonen schaffen und damit einen Beitrag zur Senkung der Verkehrstoten auf Null leisten.

Wir setzen uns ein für die Entwicklung eines umfassenden Fahrradverkehrskonzepts für den Stadtbezirk. Wir wollen das Fahrradwegenetz in Brackwede mit breiten und geschützen Radwegen ausbauen und möglichst viele Fahrradstraßen in den Bezirken errichten. An geeigneten Orten wollen wir mehr Fahrradabstellanlagen (auch abschließbare) einrichten. Am Brackweder Bahnhof werden wir uns für den Bau eines Fahrradparkhauses stark machen. So ermöglichen wir eine gesunde, bequeme und sichere Fahrrad-Mobilität für Schule, Beruf und Freizeit.

Wir machen uns weiterhin stark für einen Fahrradschnellweg von Gütersloh über Brackwede und die Bielefelder City nach Herford. Damit gäbe es über die Arthur-Ladebeck-Straße endlich eine komfortable Verbindung mit der Innenstadt (Ost-West-Radweg, Stadtgrenzen überschreitend mit Fahrradbrücken über Bahn und OWD statt dunkler Tunnelanlagen).

Jedes Jahr erhöht sich die Anzahl an Autos in Bielefeld um mehrere hundert. Wir wollen diese Entwicklung aufhalten und die gemeinsame Nutzung von Autos fördern und Carsharing- Initiativen (z.B. Cambio) im Süden weiter unterstützen. Das reduziert den Flächenbedarf, auch für Parkflächen.

Wir setzen uns für den Ausbau der Lademöglichkeiten und attraktive Parkkonzepte für Elektrofahrzeuge ein. Damit werden wir dem größer werdenden Anteil dieser Fahrzeuge gerecht und unterstützen dessen Ausbau.                  

Wir setzen uns für einen Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) insbesondere in den Randbezirken Bielefelds ein. Es muss möglich sein regelmäßig auch an Wochenenden, Feiertagen und in den Abendstunden in die Bielefelder Innenstadt und zurück zu fahren.

Klimaschutz und Energiewende – Brackwede soll grüner werden

Grünzüge und Waldflächen machen den Bielefelder Süden attraktiv und stellen wichtige Klimaschneisen dar. Um dem Siedlungsdruck auf die freien naturnahen Flächen zu begegnen und diese besser zu vernetzen, brauchen wir ein Grünachsenkataster. So könnten z.B. die Binnendünen von Brackwede bis Sennestadt als Grünachse für die Naherholung genutzt und geschützt werden. Eine Anbindung an den Naturpark Senne und den Naturpark Teutoburger Wald könnte somit das gesamte Gebiet zu einem Naturpark vereinen.

Wir möchten, dass Brackwede grüner wird und werden das Pflanzen heimischer Bäume und Gehölze, Baumpatenschaften und gemeinsame Pflanzaktionen mit den Brackweder Bürgern fördern. Wir setzen uns dafür ein, dass Dächer und Fassaden stärker begrünt werden.

Wir wollen dort naturnahe und insektenfreundliche Grünflächen gestalten, wo heute Schotter und Asphalt vorherrscht.

Sauberes Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel und das Kapital des Bielefelder Südens. Wir fordern unser Trinkwasser für uns und die kommenden Generationen wirkungsvoll zu schützen und wir fordern, dass Wasserschutzgebiete Tabuzonen für jede Art von Neubebauung bleiben.

Als Beitrag zum Klimaschutz durch CO2-Minderung wollen wir, dass Potentiale für regenerative Energie effizienter genutzt werden. In Brackwede soll der Bau von mehr Block-Heizkraftwerden gefördert werden. Wir schreiben Solaranlagen in neuen Bebauungsplänen fest. Die bauliche Ausrichtung der Gebäude wird hierfür optimiert. Die Errichtung von Photovoltaikanlagen, auch Minianlagen werden wir stärker fördern und fordern.

Wir wollen die Lutteraue als Naturschutzgebiet entwickeln.

Nachhaltige Stadtentwicklung

Um die Lebensqualität und Sicherheit im Brackweder Zentrum zu steigern, wollen wir die Hauptstraße vom Durchgangsverkehr befreien. Von dieser Aufwertung dieser Lebensader als Flaniermeile profitiert auch der Handel.

Die Hauptstraßenkonferenz wollen wir zu einem erfolgreichen Kommunikations- und Beratungsinstrument entwickeln.

Stadtentwicklung und Wohnbebauung sollen der Tatsache Rechnung tragen, dass Menschen unterschiedlichster Herkunft und Altersstufen in Brackwede leben und arbeiten.

Die Umgebung des Brackweder Bahnhofs muss besucher- und benutzerfreundlicher werden. Eine 24 h Toilettenanlage (wenn nicht anders möglich als Münz-Toilette), behindertenfreundliche Zugänge, freundliche und Sicherheit vermittelnde Gestaltung ist unbedingt erforderlich.

Industrieansiedlung auf der „grünen Wiese“ lehnen wir strikt ab. Solche Vorhaben müssen zu allererst auf nicht mehr genutzten Gewerbeflächen realisiert werden. Für uns gilt: „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“. Wir wollen Supermarktansiedlungen nur dann zustimmen, wenn die in mehrgeschossigen Gebäuden entsteht. “Einfamilienhausteppiche” entsprechen nicht unseren Vorstellungen von flächensparendem Bauen.

Bildung und Kinder sind die Zukunft

Bildung ist ein menschliches Grundrecht. Wir werden uns für die Bildungsvielfalt über alle Generationen hinweg in Brackwede einsetzen. Dazu wollen wir auch Schulprojekte fördern, die ein längeres gemeinsames Lernen ermöglichen. Die Brackweder Realschule soll dazu in eine Sekundarschule umgewandelt werden. So wäre sie personell besser auf die inzwischen heterogenere Schülerschaft eingestellt.

Familienzentren bieten für Kinder, Eltern und Familien Angebote einer leicht zugänglichen Unterstützung und Förderung. Ziel ist die Zusammenführung von Bildung, Erziehung und Betreuung als Aufgabe der Kindertageseinrichtungen mit Angeboten der Beratung und Hilfe für Familien. Hier wird frühzeitig über das Bildungssystem und die Notwendigkeit eines hochwertigen Schulabschlusses der Kinder informiert und zu gemeinsamen Aktionen motiviert. Die Anzahl dieser Familienzentren, die es schon in mehreren Kindertagesstätten in Brackwede gibt, wollen wir steigern und auf einige Brackweder Grundschulen ausweiten.

Offene Kinder- und Jugendarbeit ist uns ein großes Anliegen. Daher kämpfen wir für einen Ausbau regelmäßiger Angebote in den Brackweder Stadtbezirken. Ein Schritt dazu ist die Öffnung von Schulgeländen für die Freizeitgestaltung in Brackwede. Es sind wichtige Aufenthaltsräume der Kinder und Jugendlichen aus der Nachbarschaft. Angeleitete Spiel- und Sportangebote sowie professionell gestaltete Freizeitkonzepte sollen angeboten werden.

Wir wollen sichere Schulwege, damit Schüler*innen aller Altergruppen selbständig zur Schule gelangen können.

Entschlossen gegen Diskriminierung. Wir stehen für eine vielfältige Gesellschaft

Wir dulden keine anti-demokratische Bestrebungen, keinen Rassismus und Antisemitismus und stehen gemeinsam mit Demokrat*innen gegen Hass und Hetze und für eine offene, tolerante Gesellschaft.

Die von uns wiederbelebte Stadtteilkonferenz für soziale insbesondere Integrationsfragen wollen wir stärken und weiterentwickeln mit dem Ziel, den Dialog im Stadtbezirk zu fördern.

Das Flüchtlingswohnheim am Brackweder Bahnhof soll personell gut ausgestattet sein, um Integration unter den Bewohnern zu fördern. Wir wollen dazu beitragen, die städtebauliche Situation in der Umgebung des neuen Wohnheims zu verbessern.

Uns ist es wichtig im regelmäßigen Austausch mit den Brackweder Ortsgruppen zu stehen und sie in Ihrer Arbeit zu unterstützen.

Unsere Stadtteilgruppe (von links nach rechts): Heinrich Büscher, Karen Meyer, Ariane Bohlen, Selvet Kocabey, Christina Osei und Karl-Ernst Stille


Dornberg

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Hier erfahrt ihr mehr über die GRÜNEN Dornberg: https://www.gruene-dornberg.de

Wahlprogramm Bündnis90/DieGrünen 2020 Dornberg

Krisen bedeuten auch Chancen für Weiterentwicklung. Die Corona-Krise hat gezeigt, wie wir als Gesellschaft durch Rücksichtnahme, Kooperation und Solidarität wachsen können. Die sprunghafte Weiterentwicklung der Digitalisierung, die flexible Anpassung regionaler Unternehmen und das große Engagement der in sozialen Berufen tätigen Menschenzeigen, dass unsere demokratische Gesellschaft funktioniert. Darauf können wir stolz sein. Dabei ist der Klimawandel die größte Herausforderung aktuell und auch für die Zukunft. Unsere Ziele für die nächste Wahlperiode sind im Einzelnen:

1.Klimawandel stoppen und Umwelt schützen – Beschränkung und Minimierung des Flächenverbrauchs

  • Die für den Klima- und Umweltschutz notwendigen Flächen benennen und erhalten
  • Den Naturpark Teutoburger Wald schützen und nachhaltig neu aufforsten-Bachtäler und Auen erhalten und schützen (Schwarzbach, Haßbach, Babenhauser Bach und Johannisbach sind klimarelevant)
  • Für Insektenschutz Blühstreifen/Brachflächen anlegen
  • Förderung der regionalen landwirtschaftlichen Betriebe
  • Unterstützung bei der Umstellung auf biologische Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung-Unterstützung neuer Modelle wie z.B. solidarische Landwirtschaft-Unterstützung / Förderung von Dornberger Bauernläden bei der Vermarktung regionaler Produkte-Urban gardening ermöglichen

2.Wohnen neu denken – nachhaltig handeln – Beschränkung und Minimierung des Flächenverbrauchs

  • Möglichst wenig Flächenverbrauch und Versiegelungen durch Unterstützung von Um- oder Anbauten bzw. Aufstockungen von bestehendem Wohnraum
  • Unterstützung flexibler Wohn- und Lebensgemeinschaften, in denen zum Beispiel Senioren an Studenten Wohnraum vermieten
  • Entwicklung innovativer Bau-Konzepte wie zum Beispiel Muster-Siedlungen mit einem gemeinsamen Parkraum außerhalb der Anlage
  • Beschränkung des Wasserverbrauchs und Co2-Ausstoßes-Unterstützung von baulichen Konzepten
  • Um Wasser zu sparen: Regenwassersammelanlagen planen
  • Um CO2 zu minimieren: Schaffung lokaler nachhaltiger Energieversorgung durch neue Photovoltaik- und Solaranlagen
  • Verbesserung des sozialen Miteinanders-Förderung von bezahlbarem Wohnraum
  • Entwicklung innovativer, bunter Wohn-Konzepte mit stärkerer Durchmischung des Wohnraumes im Hinblick auf Alter, Familiengröße, Einkommen, Herkunft und Religion
  • Mobilität und Wohnen-Gute Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr (ggf. Zubringerdienste)
  • Förderung der gemeinsamen Nutzung von PKWs wie Carsharing oder nachbarschaftliche Hilfe (Einkauf, Fahrgemeinschaften)
  • Konsequente Verkehrsberuhigung innerhalb der Wohngebiete

3.Kinder, Jugend und Studierende – Öffnungszeiten von Kitas an die Bedürfnisse von Familien anpassen

  • Schulen, OGS und Kitas ausbauen
  • Förderung von Studentischem Wohnen und studentischer Beteiligung: mit regionalen Einrichtungen vernetzen, Nahversorgung sicherstellen
  • Selbstbestimmung von Studierenden durch direkte Beteiligung fördern
  • Kooperation mit Vereinen und Kulturschaffenden stärken-Jugendzentrum (Wellensiek) erhalten und weiter unterstützen-Jugendfeuerwehr Dornberg fördern
  • Entwicklung von neuen Konzepten zur Kooperation mit den regionalen Bauernhöfen in Bezug auf die Zusammenarbeit mit Schulen/ Kitas und gesündere Ernährung (lokaleMittagessen-Anbieter, Hofläden, solidarische Landwirtschaft)

4.Mobilität modernisieren – Alternativen schaffenMobilität: nachhaltig, flexibel, gemeinsam

Ziel ist es gerade für Kinder und Jugendliche, ältere, mobilen Menschen und weniger mobile Menschen ein breites Angebot zu machen und insgesamt die Nutzung von Busund Bahn attraktiver zu gestalten.

  • Eine flexible Mobilität schaffen, die nachhaltig und umweltschonend ist-Möglichst allen Menschen Mobilität ermöglichen, d.h. auch barrierefreie Mobilität
  • Den öffentlichen Nahverkehr verbessern, indem Buslinien neu geschaffen werden, Busse häufiger fahren, besser vernetzt werden oder durch einen flexiblen Bus, wie Anton, ergänzt werden, Beispiel: neue Buslinie nach Steinhagen
  • An zentralen Plätzen in Dornberg Mobilstationen und Haltestellen einrichten
  • Der Ausbau von Radwegen ist uns ein wichtiges Anliegen. Radwege sollen sicherer werden, ausgebaut und neu geschaffen werden. Auch hier ist uns die Beteiligung der Menschen und die Berücksichtigung ihrer Bedarfe an Radwegen in Dornberg einwichtiges Ziel.
  • Mehr Platz auf Straßen schaffen für Rad- und Fußwege
  • Neubaugebiete fahrradfreundlich gestalten durch sichere Radwege
  • Attraktive Radwege zu den Umlandgemeinden für Freizeit und Pendler (regiopole Pendlerrouten): ganz konkret möchten wir die Verkehrsberuhigung der Schlossstraßenach Werther, Fahrradstraße nach Werther
  • Für Fußgänger möchten wir:
    • Sichere Schulwege durch mehr Zebrastreifen und verkehrsberuhigte Zonen (z.B. auch Halte- und Parkverbote vor Schulen)
    • Sichere Wege zu Bushaltestellen
  • Unser Ziel ist die Reduktion der klimaschädlichen und umweltschädlichen CO2- und Schadstoffemissionen
  • Eine Reduzierung des Individualverkehrs unterstützen und ermöglichen
  • Intelligente Verkehrsführung unterstützen
  • Den Ausbau von Park & Ride Plätzen unterstützen und Car Sharing erleichtern, wenndoch auf das Auto zurückgegriffen werden muss
  • Ladestationen für Elektromobilität und Radstellplätze ausbauen

Die Verkehrswende bedeutet für uns: Vielfältige Beteiligungsmöglichkeiten für die Bürger an Planung, Entwicklung und Ausbau gemeinsamer Mobilitätskonzepte durch kontinuierliche Beteiligung von Bürgern und Einbeziehung in die Planungen.

5.Gesellschaftliches Zusammenleben gestalten-Lebendige Quartiere entwickeln:

  • Solidarisch-Nachbarschaftlich-Nachhaltig-Gelegenheiten schaffen für Begegnung und Beteiligung: Bürgerforen, Zukunftswerkstätten….
  • Bürgerschaftliches Engagement fördern: Nachbarschaftliche Unterstützung, Repaircafes….
  • Bedarfsgerechte Wohnangebote für ältere Menschen
  • Vereinsleben stärken-Aufrechterhaltung und Verbesserung der kommunalen Infrastruktur (Ärzte, Apotheken,Einzelhandel für den täglichen Bedarf, Bankfilialen oder Geldautomaten, Postfilialen)
  • Einzelhandel für den täglichen Bedarf sowie Bauernläden der regionalen Landwirtschaft
  • Kulturelles Leben zu stärken

6.Bürgerbeteiligung weiter fördern

  • Frühzeitige Information über geplante Vorhaben z.B. durch Runde Tische-Bürgerbeteiligung durch neue Medien stärken
  • Zusammenarbeit mit dem städtischen Partizipationsbeauftragten (Teilhabe)
  • Vielfalt leben und ermöglichen, Barrieren abbauen
  • Öffnungszeiten des Bürgerzentrums erweitern

7.Digitalisierung

  • Wir setzen uns ein für den Ausbau der digitalen Infrastruktur und einen Handyempfang überall in Dornberg
  • Ausstattung der Schulen in Dornberg mit digitaler Infrastruktur- Internet und Serviceplätze in öffentlichen Einrichtungen, wie Stadtbibliothek, Begegnungs- und Bürgerzentrum schaffen
  • Ausbau von wohnortnahen Informations- und Weiterbildungsangeboten zu Digitalisierung.

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Stieghorst

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Stieghorst. Liebenswert. Grün.

Der Bezirk Stieghorst entwickelte sich in den 70er Jahren aus fünf selbständigen Bauernschaften. Industrialisierung und Flüchtlingszuströme haben den ländlichen Charakter stark verändert. Weitere Zuzüge haben vor allem im Bereich Sieker – Mitte Hochhausbebauungen entstehen lassen. … Zum Beitrag


Sennestadt

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Sennestadt. Willkommen im grünen Bereich

Mehr grün vor Ort – auch in Sennestadt

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Schildesche

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Grün ist …
Schildesche für Morgen gestalten

„Schildesche ist der schönste Stadtbezirk Bielefelds“, sagen nicht nur die Schildescher. Und sie haben Recht! Ausgedehnte Grünzüge, Obersee, historischer Kern, Universität, tausende wohnortnahe Arbeitsplätze, nahezu das gesamte schulische Spektrum, weitgehend zufriedenstellender Öffentlicher Nahverkehr mit drei Stadtbahnlinien und zahlreichen Buslinien, ausreichende Infrastruktur für den Individualverkehr …

Und trotzdem bleibt noch viel zu tun, um Schildesche nachhaltig für jetzige und kommende Generationen attraktiv und lebenswert zu gestalten. Dazu sind starke GRÜNE im Stadtteil notwendig, die neben den anderen Politikfeldern auch die ökologischen Belange mit Vehemenz und Hartnäckigkeit vertreten.

Alle wichtigen Informationen über unsere Stadtteilgruppe und unser Programm findet ihr unter: www.gruene-schildesche.de

 

Unsere Kandidierenden


Heepen

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Heepen. Vielfältig. Grün.

Da denken die meisten erstmal nur an den Ortsteil, das ehemals selbstständige Heepen, dessen „Altbürger*innen“ sich teilweise noch wehmütig an die Zeiten vor der Gebietsreform 1973 erinnern. … Zum Beitrag