12.10.: Bielefeld 2020 – jetzt wird’s richtig GRÜN.

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Für die Kommunalwahl im September 2020 möchten wir mit eurer Beteiligung in einem mehrstufigen partizipativen Prozess unser Bielefelder Programm erarbeiten. Am 12.10.19 starten wir mit einer klimapolitischen Auftaktveranstaltung in der Neuen Schmiede (Handwerkerstr.7) – und freuen uns auf eure Anmeldungen unter info@gruene-bielefeld.de

Das Programm:

10:30-11 Uhr: Come together

11 Uhr: Begrüßung und Keynotes: Was können und müssen Kommunen zum Klimaschutz beitragen?!

Prof. Dr. Otto Klemm, Klimatologe Universität Münster/ scientistsforfuture
Anja Bierwirth, Wuppertal Institut, Co-Leiterin des Forschungsbereichs Stadtwandel (Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik)

12 Uhr: parallele Diskussionsforen zu:
Smart City – Digitalisierung als Instrument zu Klimaschutz und Klimawandelanpassung
“Smart City” ist ein Schlagwort in aller Munde. Doch was macht unsere Stadt „smart“? Wie können smarte Technologien helfen, das Klima zu schützen und Energie sorgsam zu nutzen? Und wie sollten wir sie nutzen, um den Auswirkungen des Klimawandels zu begegnen? Und: welche gesellschaftspolitischen Fragen stehen bei zunehmender Digitalisierung im Raum?
Wir freuen uns diese und weitere Fragen zu diskutieren!
Referentin: Petra Schepsmeier, EnergieAgentur.NRW

Mobilität für alle
Eine zügige Mobilitätswende ist ein Schlüssel zum Klimaschutz. Und sie hat vielerlei Aspekte darüber hinaus – Gesundheit, soziale Gerechtigkeit, Lebensqualität, Sicherheit. Mit der Mobilitätsstrategie haben wir in Bielefeld entscheidende Weichen gestellt. Nun gilt es eine gleichberechtigte Teilhabe am Verkehr zu gestalten und das Ziel Zero Emission zu erreichen. Über Konzepte, Erfahrungen und Forderungen diskutieren wir in diesem Panel.
Referentin: Anja Bierwirth, Wuppertal Institut, Co-Leiterin des Forschungsbereichs Stadtwandel (Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik)

Kreislaufwirtschaft in der Kommune

Städtischer Raum ist knapp und die weitere Versiegelung ist möglichst zu vermeiden, Ressourcen sind umkämpft und viele Produktionsvorgänge deutlich zu energie- und emissionsintensiv. Doch wie können ökologische, soziale und wirtschaftliche Interessen vereint werden? Das Konzept der Kreislaufwirtschaft bietet hier Antworten. Es basiert auf dem Prinzip, dass wir als Erdbewohner*innen nicht nur weniger Schaden anrichten sollten, sondern (ökologischen) Nutzen. Hier gibt es keinen Abfall, sondern nur Rohstoffe in einem ewigen Kreislauf. Dies Panel bietet einen Einblick in die Praxiserfahrungen aus Venlo, einer Cradle to Cradle Modellregion.
Referentin: Marij Pollux-Linssen, Beigeordnete in Venlo für u.a. Kreislaufwirtschaft/Cradle to Cradle, Nachhaltigkeit, Umwelt und Natur

13:30 Uhr: veganer Imbiss

14 Uhr: Abschlussdiskussion

15 Uhr: Ende