Allgemein


8.02.19: Café Berlin mit Britta

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Am Freitag, den 8.02.19 findet um 18 Uhr das Café Berlin im kulturpunkt, Kavalleriestraße 26, Bielefeld statt.  

Britta berichtet von den ersten Bundestagssitzungswoche 2019 und freut sich auf die Gespräche mit euch!

Als Erste Parlamentarische Geschäftsführerin der grünenBundestagsfraktion steuert Britta Haßelmann Parlamentsdebatten, Richtungsentscheidungen und Gesetzesinitiativen mit. Gern berichtet sie überAktuelles aus dem Bundestag und freut sich auf einen offenen Austausch mit Euchund Ihnen über Themen die Euch und Sie interessieren. Es erwartet Euch/Sie einelockere Gesprächsrunde bei Punsch und Lebkuchen.


Europawahl 2019 – WahlkampfGRÜN

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Auf geht’s!

Ab dem 9.1. planen wir mittwochs abends, 18-19 Uhr in unserer GRÜNEN Geschäftsstelle in der Kavalleriestraße 26, unseren Wahlkampf zur Europawahl!

Alle, die sich für ein starkes grünes Ergebnis einsetzen möchten, sind herzlich willkommen!

Hier findet ihr ab sofort die Protokolle unserer WahlkampfGRÜN Sitzungen. Wir freuen auf eure Impulse und über euer Engagement.


31.01.19: Mitgliederforum GRÜNE Bildungspolitik

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Im Rahmen eines Mitgliederforum am 31.1., 18 Uhr in unserem KV-Büro (Kavalleriestraße 26) berichtet Matthi über die Arbeit und Impulse der GRÜNEN Kommission Bidlungspolitik und möchte eure Anregungen und Fragen aufgreifen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Die GRÜNE Landesdelegiertenkonferenz im Juni hat eine Kommission zur “Zukunft der Bildung” eingesetzt, die sich jüngst konstituiert hat. Ihr gehören grüne Fachpolitiker*innen aus den Landesarbeitsgemeinschaften, der Landtagsfraktion, der GRÜNEN JUGEND und weiteren grünen Gremien sowie Fachleute aus Forschung und Praxis an. Auch unser Bielefeder Landtagsabgeordnete Matthi Bolte-Richter gehört der Kommission an.

Ziel der Kommission ist es, in einem ambitionierten und von Beteiligungsmaßnahmen flankierten Prozess bis zum April 2019 einen Abschlussbericht zu erarbeiten, der als Grundlage für einen Parteitagsbeschluss auf der Landesdelegiertenkonferenz im Juni 2019 dienen soll. Beginnend mit einem (selbst-)kritischen Blick zurück – was lief unter grüner Regierungsbeteiligung gut, welche Fehler sind passiert und was können wir strukturell und nachhaltig aus ihnen lernen? – widmet sich die Kommission den Zukunftsfragen der Bildung, neuen Gerechtigkeitsdebatten, sozialräumlicher und die Bildungsinstitutionen übergreifender Ansätze und der Verankerung innovativer Lernformen in diesen Institutionen, die das Potential jeder und jedes einzelnen in den Mittelpunkt stellt. Neue Konzepte für eine zukunftsfähige Bildung werden erarbeitet, die Schüler*innen ermutigt und sie befähigt, unsere Demokratie und Gesellschaft zu gestalten. Es geht um eine Bildung, die den Herausforderungen und Veränderungen unserer Zeit gerecht wird und Schüler*innen umfassend auf das Leben in einer sich verändernden Gesellschaft vorbereitet.



JHV 2019: Wahl der Delegierten für die Parteitage

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Auf unserer Jahreshauptersammlung am 23. Februar 2019 wählen wir einige unserer Jahresdelegierten für die Parteitage (Delegiertenkonferenzen) 2019. Wir werden die Delegierten für die Landesdelegiertenkonferenzen (LDK vom 14.-16.6.19, neun Delegierte) wählen. Die Wahl der Delegierten für die Bundesdelegiertenkonferenz (BDK vom 15.-17.11.19, fünf Delegierte) finden bei einer späteren Mitgliederversammlung statt. Die BDK und die LDK sind die höchsten beschlussfassenden Gremien der Landes- und Bundespartei. Hier wird über die wichtigsten inhaltlichen Positionen und Programme der Partei beraten und abgestimmt. Gleichzeitig kommen GRÜNE aus den unterschiedlichsten Regionen des Bundes und Landes zusammen und bringen ihre Themen und ihre GRÜNE Leidenschaft mit.

9ls Delegierte seid ihr stimmberechtigte Teilnehmer*innen auf den Parteitagen und vertretet die Positionen unseres Kreisverbandes. Die Anzahl der jeweiligen Delegierten richtet sich sowohl auf Landesparteitagen, als auch auf Bundesparteitagen nach der Größe des Kreisverbandes. Wir wählen Jahresdelegierte. Das bedeutet, dass ihr als LDK-Delegierte für alle LDKen und als BDK-Delegierte für alle BDKen 2019  gewählt seid. Nach derzeitiger Plamnung findet jedoch jeweils nur eine LDK und eine BDK statt. Darüber hinaus wählen wir die Delegierten grundsätzlich quotiert. Jedes Mitglied kann sich als Landesdelegierte*r oder Bundesdelegierte*r bewerben. Ihr könnt euch auch gerne für beides bewerben.

Worum es bei den Parteitagen geht, wird auf den jeweiligen Webseiten und in unserem Newsletter rechtzeitig veröffentlicht. Einige Wochen vor den Parteitagen stehen im Internet auch alle Anträge zur Verfügung, die auf den jeweiligen Parteitagen verhandelt werden. Bei Fragen könnt ihr jederzeit gerne auf uns zukommen. Vor Ort könnt ihr euch bei Fragen selbstverständlich an die anderen Delegierten wenden.

Für die NRW-Ebene werden auch für den Landesparteirat Delegierte gewählt. Zwei Personen vertreten den KV. Weiterhin stehen die Wahlen der Delegierten im Bezirksrat OWL (zwei Delegierte), im Landefinanzrat (ein*e Delegierte*r) und der zwei Rechnungsprüger*innen an.

Gefragt seid also ihr! Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen als Delegierte zu kandidieren – ganz egal wie alt oder jung eure Mitgliedschaft ist! Wenn ihr weitere Infos benötigt, meldet euch gerne im KV-Büro. Wenn ihr bereits entschieden habt, zu kandidieren, freuen wir uns wenn ihr uns für dei Aussendung zur JHV eine kurze schriftliche Vorstellung zur Verfügung stellt. Natürlich wählen wir quotiert, d.h. mindestens die Hälfte der Delegierte werden Frauen sein.

Weitere Informationen wie ihr unter anderem als Delegierte Partei ergreift, findet ihr hier: Der GRÜNE Faden


16.1.19: Kennenlerntreffen für Neumitglieder und Interessierte

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Wir wachsen weiter! Und daher steht im Januar unser nächstes Neuentreffen an: Am 16.1.19 treffen wir uns um 17 Uhr in unserem KV-Büro (Kavalleriestr. 26).
Neben der Vorstellung der politischen Arbeit des Kreisverbands und der grünenRatsfraktion wird ausreichend Zeit sein für eure Fragen und Anregungen. Hiererfahrt ihr die Basics unserer Parteiarbeit – und könnt natürlich auch direktin die Diskussion einsteigen.
Auch Interessierte, die (noch) kein Parteimitglied sind, sind herzlichwillkommen.
Wir freuen uns über Anmeldungen an info@gruene-bielefeld.de


18.12.18: Café Berlin mit Britta Haßelmann

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Am Dienstag, den 18. Dezember 2018 findet von 19 – 21 Uhr das Café Berlin im kulturpunkt, Kavalleriestraße 26, Bielefeld statt.  

Die letzte Sitzungswoche des Deutschen Bundestages in 2018 hat bis dahin stattgefunden und ein bewegtes bundespolitisches Jahr liegt hinter uns.

Als Erste Parlamentarische Geschäftsführerin der grünenBundestagsfraktion steuert Britta Haßelmann Parlamentsdebatten, Richtungsentscheidungen und Gesetzesinitiativen mit. Gern berichtet sie überAktuelles aus dem Bundestag und freut sich auf einen offenen Austausch mit Euchund Ihnen über Themen die Euch und Sie interessieren. Es erwartet Euch/Sie einelockere Gesprächsrunde bei Punsch und Lebkuchen.


It’s all about feminism – Veranstaltungsreihe 2019

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Wozu Feminismus? Diese Frage begegnet nicht nur politischen Akteur*innen, sondern allen, die sich feministisch positionieren. Zwischen den Polen „Frauen können auch Kanzlerin“ und „Frauen gehören hinter den Herd“ ist jede Menge Platz für antifeministische Gender-Gaga-Rhetorik.

Für uns ist klar: Wir brauchen emanzipatorischen, anti-rassistischen Feminismus. Und uns fallen jede Menge Punkte ein, die verdeutlichen, dass wir noch nicht im Gleichstellungsparadies angekommen sind.

Über Ziele, Wege und Unebenheiten dorthin möchten wir diskutieren!

Diese Veranstaltungen finden statt:

„Das ist doch normal…“- Gender in Schule und Bildung, Samstag, 12.01.19, 11 Uhr

„Rotlicht“– Nora Bossong liest, Dienstag, 5.02.19, 19 Uhr, TOR 6 Theaterhaus (Hermann-Kleinewächter-Straße 4)

Frauen*feindlichkeitder populistischen Rechten, Freitag, 23.05.19, 18 Uhr, Historisches Museum

Feministische Widersprüche!? Samstag, 16.03.19, 19 Uhr, TAM² (Alter Markt 1)



12.01.19: „Das ist doch normal…“- Gender in Schule und Bildung

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Podiumsdiskussion mit

Anne Warmuth, AG Schulpädagogik mit dem Schwerpunkt Geschlechterforschung der Universität Paderborn 

Inge Thömmes und Reinhard Brand von Pro Familia Bielefeld

Josefine Paul, Sprecherin für Frauen- und Queerpolitik der GRÜNEN Landtagsfraktion

Kathleen Fuß, SCHLAU Bielefeld

Moderation: Christina Osei, gleichstellungspolitische Sprecherin der GRÜNEN Ratsfraktion

„Das ist bei Mädchen nun mal so“ – ein Satz, der uns auch im 21. Jahrhundert noch in Kitas und Schulen begegnet. Nicht nur trans*Kinder und Jugendliche werden durch diese Haltungen diskriminiert. Doch welche Herangehensweise von Gender und Gendersensibilität ist nötig, wenn wir Kindern und Jugendlichen als Individuen begegnen und empowern möchten, wenn wir Heteronormativität überwinden möchten? Trägt schulische Bildung dazu bei, dass wir Gleichstellung leben? Oder zementieren wir Gender-Ungleichheit, weil wir Kindern immer als Junge ODER Mädchen begegnen, denen wir stereotype Eigenschaften zuschreiben? Diese und weitere Themen wollen wir diskutieren!

Das ist doch normal…“- Gender in Schule und Bildung, Samstag, 12.01.19, 11 Uhr, Umweltzentrum (August-Bebel-Straße 16-18)

Eine Kinderbetreuung wird angeboten!

 

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe It’s all about feminism statt:

Wozu Feminismus? Diese Frage begegnet nicht nur politischen Akteur*innen, sondern allen, die sich feministisch positionieren. Zwischen den Polen „Frauen können auch Kanzlerin“ und „Frauen gehören hinter den Herd“ ist jede Menge Platz für antifeministische Gender-Gaga-Rhetorik.

Für uns ist klar: Wir brauchen emanzipatorischen, anti-rassistischen Feminismus. Und uns fallen jede Menge Punkte ein, die verdeutlichen, dass wir noch nicht im Gleichstellungsparadies angekommen sind.

Über Ziele, Wege und Unebenheiten dorthin möchten wir diskutieren!


Martin Sauer, Schildesches (nicht mehr ganz) neues Gesicht

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1. In welchem Bezirk bist du Bezirksbürgermeister?
Seit November in Schildesche, dem über 1000 Jahre alten Stadtteil Bielefelds, der sich von der Werther Straße bis zum Obersee erstreckt und in etwa 40.000 Einwohner*innen hat.

2. Was hat dich bewegt, Bezirksbürgermeister zu werden?
Der bisherige Bezirksbürgermeister Detlef Knabe (SPD) hat seine Aufgaben seit zwei Jahren krankheitsbedingt nicht ausüben können. Als sein Stellvertreter musste ich sie übernehmen – und das ist mir auch, glaube ich, ganz gut gelungen. Dazu gehörte neben den repräsentativen Aufgaben und der Leitung der Sitzungen der Bezirksvertretung vor allem der Beziehungsaufbau zu den Mitarbeiter*innen der verschiedenen städtischen Ämter und zu Initiativen und Verbänden in Schildesche. Das hat mir zum einen durchaus Spaß gemacht, zum anderen wäre es aus meiner Sicht problematisch gewesen, wenn es für die letzten anderthalb Jahre der Legislaturperiode noch einen weiteren Wechsel gegeben hätte.

3. Welche Aufgaben sind allgemein zu erledigen? Was muss dringend angegangen werden?
Zu den allgemeinen Aufgaben gehören die Repräsentationstermine: Die Besuche zum 90. und ab dem 100. Geburtstag, die wir uns allerdings in Schildesche zu mehreren aufteilen. Pro Monat handelt es sich um ca. zehn bis 20 Termine.

Martin Sauer, Bezirksbürgermeister in Schildesche

Dazu gehören auch der Besuch von Jubiläen von Vereinen, Grundsteinlegungen und Einweihungen, Jahreshauptversammlungen und vielem mehr. Dann die Vorbereitung und Leitung der Sitzungen der Bezirksvertretung zusammen mit dem Bezirksamt Jöllenbeck, mit dem es seit langem eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit gibt. Schließlich die Auseinandersetzung mit vielen Detailfragen in Zusammenarbeit mit der Verwaltung: Tempo-30-Zonen, Bauanfragen von Institutionen und einzelnen Bürger*innen und so weiter.

Ganz dringende Probleme gibt es meines Erachtens in Schildesche im Moment nicht, aber natürlich eine Reihe von Dingen, die wichtig sind: der Bau von bezahlbarem Wohnraum, der Neubau der Martin-Niemöller-Gesamtschule mit den vorhersehbaren Verkehrsproblemen auf der Straße An der Reegt, die Bebauung des alten Marktplatzes an der Beckhausstraße, der Umbau der Schlosshof- und der Jöllenbeckerstraße und die Verbesserung der Infrastruktur der Radwege. Bei den großen Straßenbauprojekten darf es nicht wieder dazu kommen, dass während der Bauzeit die Anwohner*innen vom ÖPNV abgeschnitten sind, wie es zurzeit an der Voltmannstraße geschehen ist.

4. Auf welche Dinge freust du dich besonders?
Auf die Zusammenarbeit in der Bezirksvertretung und das Bemühen um gemeinsame sinnvolle Lösungen und auf die Zusammenarbeit mit den einzelnen Bürger*innen und Initiativen im Stadtteil. Es ist mir wichtig, dass die Schildescher*innen merken, dass ihre Anliegen und Ideen ernst genommen werden und sie in der Bezirksvertretung einen zuverlässigen Ansprechpartner haben. Die Bezirksvertretungen haben in Bielefeld relativ wenig Einflussmöglichkeiten und „Macht“, können jedoch „im Kleinen“ einiges bewegen.


Paul John, Urgestein der Lokalpolitik

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1. In welchem Bezirk bist du Bürgermeister? Und wie lange schon?

Ich bin Bezirksbürgermeister von Dornberg, seit dem 01. März 2018.

2. Was hat dich bewegt, Bezirksbürgermeister zu werden?

Ich bin seit über 25 Jahren in der Lokalpolitik, ein wichtiges Ziel war für mich immer die Mitgestaltung von politischen Inhalten und die Umsetzung im Stadtbezirk. Als Bezirksbürgermeister habe ich aus den Erfahrungen der letzten Monate einen erheblich erweiterten Spielraum, insbesondere in Diskussionen und dem Austausch mit den Bürger*innen. Es gibt so viele Termine zu denen ich als „einfacher“ Bezirksvertreter nicht eingeladen bin. Dadurch hat sich schon jetzt mein persönliches Netzwerk erheblich erweitert. Ich bekomme Informationen aus verschiedenen, ganz neuen Kanälen.

3. Welche Aufgaben sind zu erledigen?

Das aus meiner Sicht wichtigste ist die Vorbereitung und Moderation der Sitzungen der Bezirksvertretung, den AGs und die Bürgerinformationsveranstaltungen z.B. zu neuen Baugebieten, Schulumbauten und vieles mehr.

4. Was ist an der Arbeit besonders spannend?

Wie oben schon gesagt, das veränderte Netzwerk und die zusätzlichen

Paul John, Bezirksbürgermeister in Dornberg

Informationen für die politische Arbeit.

5. Was wurde bis jetzt im Bezirk erreicht?

Wie schon meinen Vorgänger*innen im Amt ist mir wichtig gemeinsame, einstimmige oder mindestens mehrheitliche Abstimmungen zu erreichen; nur so hat die Bezirksvertretung (BV) Gewicht gegenüber dem Rat, das ist mir bisher ganz gut gelungen.

6. Was muss noch dringend erledigt werden?

Ein schwerer Brocken ist das Ortsentwicklungskonzept für Babenhausen, da gibt es noch viel zu tun. Es gilt ein vernünftiges, besonders in ökologischer Sicht, Konzept auf den Weg zu bringen. Im Rahmen der bisher schon 3jährigen Untersuchungsphase werden dort bald politische Beschlüsse folgen müssen. Besonders wichtig ist dabei für mich ein schlüssiges, umweltverträgliches Verkehrskonzept.


Gadderbaum@first: Wer nicht kämpft hat schon verloren.

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1. In welchem Bezirk warst du Bezirksbürgermeisterin und wie lange?

Im politisch GRÜNEN Gadderbaum, dem kleinsten aber wehrhaftesten Stadtbezirk von Bielefeld mit ungefähr 11.000 Einwohner*innen. Traditionell holen die Grünen hier regelmäßig um die 40 Prozent bei den Wahlen zur Bezirksbürgermeister*in. Zwischen 1994 und 2014 war ich unter dem alten Namen „Bezirksvorsteherin“ nach Koalitionsabsprachen in Gadderbaum tätig. Von 2014 bis zum Oktober 2018 dann unter dem modernisierten Namen „Bezirksbürgermeisterin“.

2. Was hat dich bewegt, Bezirksbürgermeisterin zu werden?

Hannelore Pfaff, ehem. Bezirksbürgermeisterin in Gadderbaum

Für mich war wichtig, entliehen an Robert Habeck, der Politik einen Ort zu geben und Kontrapunkte selbstbewusst setzen zu können. Ich wollte meinen Stadtbezirk nachhaltig gestalten und quasi als Lobbyistin für die Gadderbaumer*innen tätig sein.

3. Welche Aufgaben waren zu erledigen bzw. welche wurden erfolgreich gemeistert?

Es gab Großprojekte wie den Bürger*innenentscheid zur Sanierung unseres Freibades, die Erhaltung der Sekundarschule Bethel und den Neubau des Offenen Ganztages an der Grundschule bzw. der Martinschule. Der Radweg entlang der Arthur-Ladebeck-Straße wurde ausgebaut, Schulwege sicherer gemacht und Verbesserungen in der Geflüchtetenhilfe vorgenommen. Aber auch viele kleine, scheinbar unwichtige Dinge gehörten zu den alltäglichen Aufgaben im Bezirk.

4. Was war an der Arbeit besonders spannend?

Die Nähe und die direkte Zusammenarbeit mit den in Gadderbaum lebenden Menschen war spannend und hat Spaß gemacht, ebenso das mit der Zeit ein immer enger und verlässlicher werdendes soziales Netzwerk in Gadderbaum entstand. Außerdem war die Mischung reizvoll, auf der einen Seite als gewählte Politikerin zu arbeiten und gleichzeitig ein Teil der „außerparlamentarischen Bürger*innenaktion zu sein.

5. Was muss noch dringend erreicht werden?

Der Ausbau der Radwege muss vorangebracht und ein flächendeckendes Tempo 30 eingeführt werden. Außerdem muss es eine größere Barrierefreiheit für alte Menschen und Menschen mit Beeinträchtigung geben. Langfristig muss es eine Eintunnnelung des Ostwestfalendamms zum Schutz vor Lärm und Abgasen geben.


GRÜNE Bezirksbürgermeister*innen

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Derzeit stellen wir drei GRÜNE Bezirksbürgermeister, bis Oktober 2018 war auch Hannelore Pfaff in Gadderbaum Bezirksbürgermeisterin.

In den Bezirken wird wichtige politische Arbeit geleistet, die Anwohner*innen oft ganz unmittelbar betrifft und Auswirkungen auf das Zusammenleben hat. … Zum Beitrag


Grüner Aktivposten in Jöllenbeck

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Reinhard Heinrich, Bezirksbürgermeister in Jöllenbeck

1. In welchem Bezirk bist du Bürgermeister und wie lange schon?

Ich bin Bezirksbürgermeister in Jöllenbeck und das seit dem 13. September 2018.

2. Was hat dich bewegt, Bezirksbürgermeister zu werden?

Ich möchte eine stärkere Wirkung der GRÜNEN in der Öffentlichkeit erzielen und persönlich mehr Einflussnahme auf bestimmte Entscheidungen haben.

3. Welche Aufgaben sind zu erledigen?

Wichtig ist die Leitung und Vorbereitung der Bezirksvertretung (BZV). Dazu gehören auch die Verwaltung und das Treffen von Absprachen mit den einzelnen Fraktionen. Außerdem führe ich Gespräche mit Investor*innen. Im Kontakt mit den Bürger*innen geht es oft um Wünsche oder um Kritik gegen etwas. Beispielsweise bei neuen Bebauungsplänen, Verkehrslärm oder bei der finanziellen Beteiligung an neuen Straßen. Daneben gehört auch der Besuch von Jubiläen, Empfängen und anderen Veranstaltungen jeglicher Art zu meinen Aufgaben.

4. Was ist an der Arbeit besonders spannend?

Ich finde es toll, mit Menschen und Einrichtungen in Kontakt zu kommen, die ich sonst nicht kennen lernen würde. Außerdem wachse ich mit der Vielzahl der Aufgaben und entdecke mich selbst immer wieder neu.

5. Was wurde bis jetzt im Bezirk erreicht?

Die Verkehrssituation hat sich vor allem für Fahrradfahrer*innen gebessert. Es gibt einen neuen Fahrradüberstand mit Bügeln zum Abschließen der Räder. Doch auch für Autofahrer*innen und Fußgänger*innen gibt es Verbesserungen im Straßenverkehr. So wurde die Zahl der Tempo-30-Zonen erhöht und eine stärkere Geschwindigkeitsüberwachung durchgeführt. Der Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs gibt es ebenfalls deutliche Verbesserungen. Bei Bebauungsplänen werden zunehmend soziale Aspekte miteinbezogen. Außerdem wurde eine neue Unterkunft für geflüchtete Menschen errichtet und der Ausbau von Kindertagesstätten weiter vorangetrieben.

6. Was muss noch dringend erledigt werden?

Die Sicherheit der schwachen Verkehrsteilnehmer*innen muss weiter verbessert werden. Außerdem muss das Vertrauen der Bürger*innen von unserer Seite aus weiter gestärkt werden. Die Bewältigung der Geflüchtetensituation erfordert ebenfalls noch einige Anstrengungen.


30.11.18: Ask Me Anything – Fragt Matthi!

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Es gibt viel zu berichten aus der Landespolitik: die neue Linie der Polizei, die möglichen Diesel-Fahrverbote, die Skandale in den Justizvollzugsanstalten und das neue Hochschulgesetz. Matthi freut sich auf euch! … Zum Beitrag


GRÜNE kritisieren Polizeieinsatz bei Nazi-Gegendemo

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Danke #liebefeld! Wiederholt zeigten die Bielefelder*innen, dass in unserer Gesellschaft kein Platz für Faschismus ist. Wir waren viele, wir waren mehr, wir waren laut und friedlich. Wir danken dem Bündnis gegen Rechts und allen, die demonstriert haben.

Große Fragezeichen wirft der Polizeieinsatz auf. In der ganzen Stadt fanden Kundgebungen gegen Faschismus statt, die jedoch nicht von allen Seiten erreichbar waren. Menschen wurde die Teilnahme an einigen Gegenkundgebungen verwehrt, da die Polizei keinen gangbaren Weg möglich lies. Insbesondere Menschen, die nicht fit zu Fuß sind oder Kinder dabei hatten, konnten aus der östlichen Innenstadt Bahnhof und Jahnplatz nicht erreichen.

Die Nazis hatten freies Geleit durch Bielefeld und erhielten Raum für ihre Hetze! Die friedlichen Gegendemonstrant*innen wurden hingegen behindert und mit Wasserwerfern und gepanzerten Wagen eingeschüchtert.

Wir haben am 12.11.18 eine Pressemitteilung herausgegeben zu dem Thema, die ihr hier einsehen könnt: PM GRÜNE kritisieren Polizeieinsatz bei Demo gegen RechtsKORR


12.11.18: Frauen*gruppe lädt zum Speedcooking

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Die GRÜNE Aktion zu 100 Jahre Frauenwahlrecht

Liebe Frauen*,

Am 12. November 1918 verkündete der Rat der Volksbeauftragten das gleiche, geheime, direkte, allgemeine Wahlrecht „für alle mindestens 20 Jahre alten männlichen und weiblichen Personen”. … Zum Beitrag


11.10.18: Demo gegen Rechts!

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Faschismus und Holocaustleugnung sind keine Meinung, sondern Verbrechen!

Mit großer Sorge beobachten wir die aufgeheizte politische Stimmung und den unübersehbaren Rechtsruck in unserer Gesellschaft. Zunehmend müssen wir erleben, dass Naziparolen gerufen, der Hitlergruß gezeigt, Menschen antisemitisch oder rassistisch angefeindet werden. Wir befürchten, dass es zu einer weiteren Enthemmung, steigender körperlicher Gewalt und noch mehr Übergriffen kommt. Dagegen müssen wir gemeinsam Gesicht zeigen!

Wenn die Verfolgung und die Ermordung von Millionen von Jüdinnen und Juden und vieler weiterer Menschen verharmlost und das Naziregime des Dritten Reiches verherrlicht wird müssen wir dem umso lauter widersprechen.

Für den 10. November 2018 haben Neonazis, Rechtsextremistinnen Rechtsextremisten anlässlich des 90. Geburtstages von Ursula Haverbeck in Bielefeld eine Demonstration angemeldet, um Solidarität mit der rechtskräftig verurteilten Holocaustleugnerin zu bekunden. Wir rufen alle Demokratinnen und Demokraten auf, dagegen ein Zeichen zu setzen und sich den Demonstrationen für ein buntes und weltoffenes Bielefeld und gegen Holocaustleugnung anzuschließen!

Diese Veranstaltung dient als Platzhalter und Sammler für die verschiedensten Demonstrationen an verschiedenen Orten verschiedener Gruppen und des Bündnis gegen Rechts, die an diesem Tag im gesamten Stadtgebiet stattfinden werden. Die genauen Orte der einzelnen Kundgebungen und Mahnwachen werden wir in den nächsten Wochen hier innerhalb der Veranstaltung bekannt geben.

Los geht es am Samstag, 10.11.18, 12:30 Uhr Hauptbahnhof. Wir treffen uns mit Fahnen etc. um 12:30 Uhr vor dem MOVIE.

Hier der Aufruf mit Unterstützer*innen als pdf: Flyer Holocaustleugnung_Web


Auf die Straße gegen Rechts?!

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Was tun gegen menschenfeindliche Hetze und Hass?

Prof. Andreas Zick vom Institution für Konflikt- und Gewaltforschung hat für unsere Mitgliederzeitschrift big einen Gastbeitrag verfasst:

Nach den Protesten gegen menschenfeindliche Hetze und Hass verspüren viele eine Entspannung. Ausgehetzt und unteilbar? Entspannen und weiter an den gesellschaftlichen Herausforderungen arbeiten, die Gesellschaft vorwärtsbringen und Menschen binden, statt sie zu vertreiben: Umweltschutz, Integration, Sozialpolitik, Entwicklung einer europäischen Identität, die nationale Großmachtfantasien ausbremst? All das steht an, wurde jedoch überlagert von zermürbenden Debatten um „Flüchtlingskrisen“ und „Überfremdung“. Endlich ausgehetzt und unteilbar? Zurück in die Arbeitsgruppen, Kommissionen, oder einfach zurück hinter die Gardine und ab und zu an die Wahlurne?

Rechte besetzen Räume

Kann man machen, aber dann muss man sich auch blind stellen für das, was auf den Straßen los ist, dort, wo die großen Demos nicht stattfinden, oder sich auflösen. Rechtspopulismus und -extremismus sind weiterhin darin erfolgreich, Räume zu besetzen. Sie haben sich in den vergangenen Jahren zu einer heterogenen wie hoch motivierten Bewegung formiert, die eine Einheit in zwei Motiven gefunden hat. Einerseits haben jene Gruppen, die um die Parlamente, die Straße oder die Kultur kämpfen, eine sie bindende nationale Identität ausgebildet. Andererseits sind die Gruppen in einer Ideologie des Widerstandes verbunden. Der Widerstand richtet sich dabei gegen potenziell alle, die den Meinungen und dem nationalen Leitbild widersprechen oder ‚volksfremd‘ sind. An die Widerstandsideologie angedockt ist die Idee, den Raum ‚zurückzuerobern‘, die Heimat, die etablierten Vorrechte. Das verfängt bis tief und weit in eine Mitte, die an Sorgen und Krisen glaubt und anfällig ist für die Annahme, ‚die Fremden‘ seien das Problem. Dabei wurde lange übersehen, wie sehr soziale Vorurteile das ideologische Scharnier für die Identitäts- und Widerstandsideologien der unterschiedlichen identitären, extremistischen und rechtspopulistischen Gruppen sind, und zugleich die Brücke in die Mitte, die um ihre angestammten Vorrechte bangt. Das Vorurteil ist ein gewaltiges Instrument, welches Machterhalt, Diskriminierungen, Vertreibungen und Vernichtungen von Menschen vorbereitet und zugleich rechtfertigt. Hass und Hetze brauchen Vorurteile, weil sie Feindbilder benötigen. An vielen Orten wurden Vorurteile als harmlos, wie andererseits an vielen Orten als Imageschaden bewertetet. Dass sich der Hass immer ein Ziel gesucht hat, weil er schon auf einem Vor-Urteil über die Feinde beruht, ist ja auch nicht einfach zu ertragen.

Vorurteile werden zur Norm

Die Straßen sind längst noch nicht beruhigt, weil die Feindbilder und die damit verbundenen Vorurteile noch vorhanden sind und auf die Straße getragen werden. Es wird eher unruhiger. Unsere Studien zeigen, dass sich selbst weniger extremistische rechtspopulistisch orientierte Menschen in ihren Feindbildern so radikalisiert haben, dass in ihren Milieus das Vorurteil zur Norm geworden ist. Zudem lässt sich beim besten Willen nicht ignorieren, dass sich in einigen Straßen und auf Plätzen längst national befreite Zonen eingerichtet haben und Straßenkämpfe gewonnen wurden. Zudem wächst dort, wo radikale Gruppen sich verankert konnten, die Akzeptanz und es sinkt die Zivilcourage. Normalitätsverschiebungen folgen Gewöhnungseffekten.

Raus auf die Straße!

Also, doch auf die Straße gehen? Woher die Motivation nehmen? Wer sich auf die Straße bewegt, wird schnell verdächtigt, ebenso extremistisch zu sein, oder Extremisten zu helfen, wird verdächtigt, die Konflikte anzuheizen, auch wenn genau das rechtsextreme und rechtspopulistischen Gruppe freut, es so zu sehen. Das Motto „ausgehetzt“ und „unteilbar“ könnte Grundstein für einen Umbau des sozialen Raumes werden. Darauf aufbauend ließe sich ein Plan für eine Gesellschaft entwickeln, die von der Architektur der Demokratie geprägt ist. Sie folgt dem Modell einer konfliktfähigen und nach Gleichwertigkeit und Würde aller strebenden Gesellschaft, die fähig ist, Neid, Hass und Missgunst zu bremsen. Sie gehört auf die Straße. Es nutzt ja leider wenig, tolerant hinter der Gardine zu sein.

Andreas Zick ist Professor für Sozialisation und Konfliktforschung. Er leitet das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld.


31.10.18: Was Europa tun kann, um die Klimakatastrophe zu stoppen

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Am 31.10. besucht Michael Bloss, der bei der BDK als Kandiat für die GRÜNE Liste zur Europawahl kandidieren wird. Michael bereitet einen Input zum Them “Was Europa tun kann, um die Klimakatastrophe zu stoppen” vor und freut sich mit vielen Interessierten ins Gespräch zu kommen. … Zum Beitrag


30.10.18: Neuentreffen

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Am 30.10.2018 laden wir euch um 17:30 zum Treffen für neue Mitglieder ein. Neben der Vorstellung der politischen Arbeit des Kreisverbands und der grünen Ratsfraktion wird ausreichend Zeit sein für eure Fragen und Anregungen. … Zum Beitrag


11.10.18: AG Umwelt

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Wir laden euch herzlich ein am 11.10.18 um 19 Uhr zum Gründungstreffen der AG Umwelt ins KV-Büro zu kommen.

Beim ersten Treffen soll es vor allem um Erwartungen, Ideen und einen Sitzungsturnus gehen.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen! Wenn ihr grundsätzlich interessiert seid, aber am Donnerstag nicht kommen könnt, freuen wir uns über eure Rückmeldung an info@gruene-bielefeld.de.

Wir informieren gerne über kommende Termine!


7.11.18: Grundsatz wird Programm: Diskutiere mit Felix Banaszak

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Achtung: Termin wurde auf den 7.11.18 verschoben!

2020 wird das GRÜNE Grundsatzprogramm neu verabschiedet: “Neue Zeiten – Neue Antworten“. Schon jetzt arbeiten wir mit Hochdruck an dem neuen Programm.

Wir diskutieren mit Felix Banaszak, Vorsitzender GRÜNE NRW und Mitglied der Impulsgruppe “Neue Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik”, über die Neuerungen.

Ínfos zum Programmprozess und den Inhalten findet ihr hier.

Bitte tragt hier ein, welche Schwerpunkte ihr an dem Abend diskutieren möchtet.

Mittwoch, 7.11.18, 18 Uhr im Café Raum des Umweltzentrums (August-Bebel-Str. 16-18).

 


5.10.18: Frag Matthi!

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Was ist los im Hambacher Wald und was haben wir für den Kohleausstieg in NRW geschafft? Wie verteidigen wir unsere Freiheit bei der geplanten Reform des Polizeigesetzes? Und was tun wir gegen Ausländerstudiengebühren und das schwarz-gelbe Studierendengängelungsgesetz? Es gibt viel zu berichten aus der Landespolitik – und ihr habt sicher noch viel mehr Fragen.

Deshalb lädt Matthi Bolte-Richter euch am Freitag, den 05.10.2018 von 16:00 – 17:30 Uhr in die Bürgerwache am Siegfriedplatz ein zum Gespräch über aktuelle Themen der Landespolitik.

„Ask me Anything” ist ein relativ neues Format aus der Digitalbranche.

Es unterscheidet sich von herkömmlichen Gesprächen mit Expert*innen dadurch, dass nicht nur fachspezifische Fragen gestellt werden können, sondern auch die persönliche Perspektive der Expertin oder des Expertin mit beleuchtet werden kann.


1.12.18: Europkongress Gerecht umsteuern

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Unter anderem mit Sven Giegold (MdEP), Terry Reintke (MdEP) und Anna Cavazzini.

Und Workshops zu Datenschutz, Gerechtigkeit, Klima und Migration.

Weitere Infos folgen!

 


30.10.18: Mitgliederversammlung zur BDK

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Wir laden euch herzlich ein zu unserer Mitgliederversammlung (MV) am Dienstag, den 30.10.18 von 19-21 Uhr im kulturpunkt (Kavalleriestraße 26). Der kulturpunkt ist im Hinterhof des GRÜNEN KVBüros, ihr erreicht ihn über die Zufahrt an der Paulusstraße (etwa auf Höhe der Nr. 19).

Im Rahmen dieser MV möchten wir gemeinsam mit Britta Haßelmann und Matthi Bolte-Richter den Programmentwurf zur Europawahl diskutieren. Das GRÜNE Europawahlprogramm wird bei der BDK (Bundesparteitag) vom 9.-11.11.18 in Leipzig verabschiedet. Weiterhin wird die Liste für die Europawahl aufgestellt.
Ihr könnt den Programmentwurf und die bereits eingereichten Änderungsanträge online einsehen hier einsehen. Natürlich könnt ihr euch auch gerne ein gedrucktes Exemplar im KV-Büro abholen. Antragsschlussschuss für Änderungsanträge zum Programm ist der 7.10.18.

Um eine intensivere Diskussion zu ermöglichen, möchten wir die Themenbereiche des
Programmentwurfes in Kleingruppen an Thementischen diskutieren: Klima/-Umweltschutz; Vertiefung der Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion; Freiheit/Demokratie/Menschenrechte; Sicherheit und Frieden.

Im Anschluss laden wir ein, „Auf ein GRÜNES Bier“ ins l`arabesque (August-Bebel-Str. 47) zu gehen, um mal ohne Tagesordnung ins Gespräch zu kommen.

Hier gehts zur PDF-Einladung: kurz und bündig September 2018


23.09.18: Global Goals Radtour

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Wir laden ein gemeinsam mit dem Welthaus und den Bielefelder Abgeordneten Britta Haßelmann und Matthi Bolte-Richter den Global Goals Weg zu radeln!

Auf einer 25 km langen Route rund um das Bielefelder Stadtgebiet laden verschiedene Lernstationen dazu ein, zu verweilen und zu entdecken, was sich hinter den globalen Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals – SDG) verbirgt. Lokale Initiativen regen als Hörbeispiele dazu an, sich für die Erreichung der Ziele einzusetzen. So wird die Radtour zum Erlebnis und das Fahrrad als weltweit wichtiges Mittel der Mobilität wird zum verbindenden Element – zwischen den Stationen und zwischen den Lebenswelten von Menschen aus der ganzen Welt.

Bei dieser Tour habt ihr die Möglichkeit über die globalen Nachhaltigkeitsziele der UN mit Britta Haßelmann, Matthi Bolte-Richter und dem KV Bielefeld zu sprechen.

Anmeldung unter keith.hamaimbo@welthaus.de

Wir starten am Sonntag, den 23.9. um 14 Uhr an der Bürgerwache am Siegfriedplatz!

https://www.facebook.com/events/169688080552340/