Unsere gewählten Vertreter*innen für die Bezirksvertretung Mitte:
- Gudrun Hennke
- Dr. Astrid Lentz
- Besiana Jakupi
- Mika Tiemeier

Zusammenleben in Mitte: ökologisch, gerecht, demokratisch
Im Bezirk Mitte zwischen Alm und Radrennbahn, zwischen Nordpark und Sparrenburg leben etwa 80.000 Menschen. Das Zentrum der Stadt wollen wir vielfältig, bunt und lebenswert erhalten und grüner gestalten.
Städtische Lebensqualität braucht mehr begrünte Plätze, Grünzüge und Straßenbäume. Neben einer menschenfreundlichen Verkehrspolitik können wir so am besten die Folgen des Klimawandels begrenzen.
Unsere Themen:
Verkehr und Klimaschutz
- Ob zu Fuß, mit dem Rad, dem öffentlichen Nahverkehr oder mit dem Auto – jede Verkehrsart hat ihren Platz. Wir brauchen einen gerechten Ausgleich der unterschiedlichen Interessen der Bewohner*innen.
- Die Verkehrskonzepte Bielefelder Westen und 5. Kanton treiben wir voran.
- In Wohngebieten wollen wir flächendeckend Tempo 30. Das macht es auch für die Autofahrer*innen einfacher.
- Radwege sollen weiter ausgebaut und sicherer werden. Vorrang haben stark genutzte Wege und Kreuzungen.
- Wir wollen Parks, Grünzüge und Gärten erhalten. In Straßen sollen, wo immer möglich, Bäume gepflanzt werden.
- Kaltluftschneisen dürfen nicht zugebaut, Schottergärten sollen begrünt werden. Dachbegrünung und Solarenergie wollen wir zum Standard machen.
Mehr Grün in der Stadt schützt uns vor Überhitzung.
Wohnen
- Günstiger Wohnraum in Mitte muss erhalten und durch sozialen Wohnungsbau erweitert werden.
- Mit einer Zweckentfremdungssatzung wollen wir u. a. die Umwandlung von Wohnraum in Ferienwohnungen verhindern. In der Stadt der kurzen Wege sollen Wohnen, Einkaufen, Freizeit, Bildung, Gesundheit und Geselligkeit in allen Quartieren nah beieinander sein.
Kinder und Jugendliche unterstützen
- Wir setzen uns für den Ausbau mobiler Angebote für Kinder und Jugendliche (z. B. Spielmobile) in den Quartieren ein.
- Gute Sport- und Bewegungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche werden wir stärken.
- Wir wollen mehr Möglichkeiten zum Chillen für junge Menschen schaffen. Die Gestaltung von besseren Aufenthaltsorten soll gemeinsam mit den Jugendlichen geschehen.
Gesellschaftliches Zusammenleben und Bürgerbeteiligung stärken
- Wir unterstützen Vereine, Initiativen, bürgerschaftliches Engagement und Selbsthilfegruppen.
- Treffpunktangebote und Kulturveranstaltungen für alle Generationen und Zielgruppen wollen wir fördern. Interkultureller Austausch ist uns dabei besonders wichtig.
- Wir setzen auf frühzeitige Information und Bürger*innenbeteiligung bei kommunalpolitisch wichtigen Planungen.
Öffentlicher Raum und Sicherheit
- In der Innenstadt wollen wir Aufenthaltsorte und Treffpunkte ohne Konsumzwang sichern und ausweiten.
- Wir wollen Sicherheit und soziale Integration auf öffentlichen Plätzen stärken. Daran beteiligen wir alle Betroffenen.
- Alle haben ein Aufenthaltsrecht auf öffentlichen Flächen. Niemand darf verdrängt werden